Nun wollten wir es ganz genau wissen und haben ein Probecamping geplant. 17./18.08.2019 war das Wochenende der Wahl.
Bei der Planung der Route wollten wir einige „schwierige“ Bedingungen für unseren „Renn-Frosch“ erproben. Das bedeutet einiges an Kilometern, sowie Höhenmetern und kurvige Strecken. Also ab in die Alpen!
Abwechselnd haben wir die Rollen des Fahrers, Navigators und dem der die ganze Situation im Blick hat übernommen.
Gestartet sind wir in Neulingen (Standort des „Renn-Frosch“) Richtung Osten. Um den T4 auf Temperatur zu bekommen, ging es erstmal auf die A8 Richtung München und anschließend auf die A7 Richtung Kempten, mit dem Ziel Oberallgäuer Alpen über den Rietbergpass. Dann ging es in die Höhe, um genau zu sein 1407 Meter. Danach Richtung Silvretta Hochalpenstraße.
Jetzt war es an der Zeit, einen Übernachtungsplatz zu suchen, gar nicht so einfach. Der erste Campingplatz war ausgebucht, aber beim zweiten Campingplatz hat es dann geklappt. Unser „Renn-Frosch“ kam gut an, denn mehrere Menschen sind auf uns zugekommen und haben nachgefragt, was wir da so treiben mit unserem T4.
Also ran an den Zeltaufbau (Fazit: das muss nochmal geübt werden 😀 )
Nach opulentem Frühstück auf dem Gaskocher ging es dann los zur Silvretta Hochalpenstraße. Ziel: der Silvrettapass mit 2032 Höhenmeter, die wir auch erfolgreich passiert haben. Auf unseren „Renn-Frosch“ ist Verlass.
Weiter nach Ischgl
Alle guten Dinge sind 3. Also noch das Hahntennjoch mit 1894 Höhenmeter mitgenommen. Wer kann, der kann. 😉
Danach ging es ab nach Hause über das Tannheimer Tal. Anschließend über die bekannte A7 und A8.
Abschließend ist zu sagen, wir funktionieren als Team einwandfrei. Dieses Wissen haben wir schon durch unsere gemeinsamen Urlaube in der Vergangenheit erlangt. Aber auch unser „Renn-Frosch“ passt wie die Faust aufs Auge zu uns. Wir sind bereit für den 7. September und somit für unser großes Abenteuer.

Quelle: Julia Wessinger









