Die Mission

Nach der Rallye ist vor der Rallye

Das Abenteuer „European 5000“ war so beeindruckend, dass bereits Vorbereitungen für die nächste Rallye eingeläutet wurden. Es wird im Mai 2020 für 10 Tage quer durch das Vereinigte Königreich gehen, in neuer Besetzung und mit einem leicht modifizierten Team-Namen.

Das Team „The Judges“, bestehend aus Matthias und seiner Frau Ute, werden an der „Knights of the Island“ teilnehmen. Hier findet ihr weitere Informationen zu den Vorbereitungen und zur Rallye https://thejudgesfamily.home.blog/

Viel Spaß beim Stöbern !!

13. Tag

  • Gefahrene Kilometer: 269
  • Kilometer insgesamt: 5005

Wir sind überglücklich dass wir heute über die Finish Line gefahren sind und somit die European 5000 Adventure Rallye erfolgreich bestritten haben.
Ein total gutes Gefühl. Unsere Renn-Frosch war ein super zuverlässiges Teammitglied. Auch wir haben super miteinander Funktioniert. Ein absolut verrücktes Abenteuer.

12. Tag

Da wir gestern tatsächlich bis 23:45 mit dem Renn-Frosch unterwegs waren, kommt heute morgen erst der Bericht von gestern.

Gefahrene Kilometer: 655
Kilometer insgesamt:4736

Zuerst hat es uns nach Le Mont-Saint-Michel geführt. Wunderschöne kleine Gemeinde direkt am Wattenmeer der Normandie.


Danach gab es ein Stück Geschichte am Omaha Beach D-Day Memorial und am Le Pointe du Hoc.

Anschließend kurzer Stop am Kernkraftwerk Paluel.

Und dann gab es zur Abwechslung mal einen Sonnenuntergang am Leuchtturm Saint-Valery-en-Caux. Ein gelungener Abschluss für den ereignisreichen Tag.


Und dann lief es irgendwie, wir sind noch bis nach Belgien gefahren. Haben es dann aber noch vor Mitternacht geschafft dort anzukommen.

So heute ist unser letzter Tag der Rallye. Ab nach Amsterdam und hoffentlich eine Trophäe abstauben. Wir melden uns zwischendurch, versprochen.

11. Tag

  • Gefahrene Kilometer:523
  • Kilometer insgesamt: 4081

Nach einer kurzen Nacht waren wir heute wieder viel auf der Straße unterwegs. Von Bordeaux ging es weiter Richtung La Rochelle. Auf dem Weg haben wir mal mit einem anderen Team den Co Piloten ausgetauscht. Getauscht haben wir mit dem Team #168. Lustige Aktion und super sympathische Jungs.

Danach ging es nach Nantes. Dort steht ein großes Ausstellungs-Projekt von der Performance-Gruppe „La Machine“.

Jetzt sind wir endlich an unserem Campingplatz für diese Nacht angekommen. Auf geht’s das Zelt aufbauen und noch etwas Dosenfutter wärmen.

Bis morgen

10. Tag

  • Gefahrene Kilometer: 317
  • Kilometer insgesamt: 3508

Heute ging es nach Bordeaux. Dort findet heute eine weitere vom Veranstalter organisierte Party statt.
Auf unserem Weg haben wir einige male angehalten und unsere Road Missions für heute erfüllt.

  • 1. Stop St. Sebastian

Dort sind wir durch die City gefahren und haben uns außerhalb den Berg Urgull angeschaut.
Danach haben wir Spanien verlassen und sind wieder nach Frankreich gefahren.

  • 2. Stop Grande Dune du Pilat (Frankreich)

Die größte Düne Europas. Am höchsten Punkt misst sie 110 Meter. Sehr beeindruckend und wunderschön.

  • 3. Stop Bordeaux

Dort sind wir zur Partylokation gefahren. Ein sehr schönes Schloss in der Nähe von Bordeaux. Mal sehen was die Nacht bringt. Auch Herr Günther hat sich schonmal auf einen feucht fröhlichen Abend eingestellt und sich im Bus noch einen Drink gegönnt.

9. Tag

  • Gefahrene Kilometer: 478
  • Kilometer insgesamt: 3191

Einmal durch die Wüste bitte

Heute war es sandig, denn wir sind überwiegend durch die Wüste Spaniens gefahren. Unseren ersten Halt haben wir in Alagón gemacht und unseren Renn-Frosch vor toller Kulisse abgelichtet.

Danach ging es in die Halbwüste Bardenas Reales, die als Naturpark geschützt ist.


Anschließend hat es uns in die mittelalterliche Stadt Sos del Rey Católico gezogen. Dort stehen noch alte Steinhäuser aus dem 15. Jahrhundert.


Abschließend haben wir uns noch die Stadt Ruesta angesehen. Diese ist schon seit vielen Jahren komplett unbewohnt.

In der Wüste gibt es ganz schön viel zu sehen. Morgen wird es weniger staubig, wir verlassen Spanien und fahren zurück nach Frankreich, Richtung Bordeaux.

8. Tag

  • Gefahrene Kilometer: 236
  • Kilometer insgesamt: 2713

Wir haben es heute etwas ruhiger angehen lassen. Nach einem morgendlichen Strandbesuch (wir können uns an dem Anblick von Meer und aufgehender Sonne einfach nicht satt sehen) sind wir los Richtung spanische Wüste.

Erster Halt in Tarragona. Dort haben wir uns das Amphitheater angeschaut.


Anschließend haben wir viel Zeit in peñiscola verbracht.


Nun sind wir auf dem Weg nach Saragossa und melden uns morgen wieder bei euch.

7. Tag

  • Gefahrene Kilometer: 393
  • Kilometer insgesamt: 2477

Heute morgen ging es früh los. Wir haben noch im Dunkeln unser Zelt abgebaut und den Renn-Frosch beladen.

So sind wir wieder mit einem tollen Sonnenaufgang belohnt worden.

Zuerst sind wir einen der höchsten Pässe der Pyrenäen gefahren, den Port de la Bonaigua (2072 Höhenmeter).

Danach ging es nach Vielha und von dort aus haben wir uns auf den Weg zum Monestir de Montserrat gemacht.

Für Matthias und Florian weckt dieser Ort alte Erinnerungen. Ein Urlaub aus Florians Kindertagen hat die 2 dort schon einmal hingeführt. Für heute etwas ganz Besonderes.


Natürlich haben wir uns noch das Denkmal Mirador de Colom in Barcelona angesehen.

Ihr merkt heute haben wir einiges gemacht, einiges erlebt und alte Erinnerungen geweckt. Nach 12 Stunden „on the road“ haben wir uns unseren „Feierabend“ verdient und uns ein typisch spanisches Bier gegönnt.

Bis Morgen 😉