Gestern war ein großer Tag für unseren „Renn-Frosch“ 🙂 Es ging wieder auf die Räder und „on the road again“. Eine dezente Erhöhung hat es auch gegeben 😀 aber seht selbst.
Matthias und Gastschrauber Felix haben dies ermöglicht
Abenteuer mit der Familie für den guten Zweck
Gestern war ein großer Tag für unseren „Renn-Frosch“ 🙂 Es ging wieder auf die Räder und „on the road again“. Eine dezente Erhöhung hat es auch gegeben 😀 aber seht selbst.








Matthias und Gastschrauber Felix haben dies ermöglicht
In einem Teammeeting haben wir uns dazu entschieden, dass wir noch jemanden in unserem Team brauchen, der alles im Auge behält und Verantwortung trägt. Ebenfalls sollte er uns bei der Organisation unterstützen und absolut zu uns passen. Wir haben so jemanden gefunden und sind stolz, unser neues und 4. Mitglied bei „The Judges“ vorzustellen.
Hallo ich bin Günther, Herr Günther

Die an mich gestellten Erwartungen werde ich zu 100% erfüllen. Einer muss ja der Teamleader sein.
Unser Werkstattmeister Matthias war am „wurschtle“ (wie wir in der Pfalz sagen würden)







Am 30.03.2019 haben wir es mal wieder geschafft, als komplettes Team Umbauten am Auto vorzunehmen. Da jeder von uns seinen alltäglichen Pflichten nachkommt, ist das gar nicht so einfach. An solchen Tagen macht es dann umso mehr Spaß. Für unser leibliches Wohl war natürlich ausreichend gesorgt. 😉







So Leute, bei einem so alten Auto ist mit Komplikationen zu rechnen, da muss man schon mal mit schwerem Gerät ran. Wie gut dass wir mit Spezialwerkzeug ausgestattet sind.


Tobias und Matthias flexten sich durch


Meisterschrauber Matthias war am Werk



Unser Schrauber Matthias war am Werk
Die eigene Werkstatt von Matthias eignet sich hervorragend zum Schrauben. Dort ging es unserem T4 das erste mal am 02.02.2019 an den Kragen 😉 . Ab auf die Hebebühne… An diesem Tag haben wir die Reifen demontiert, Heckstoßstange entfernt und eine erste genaue Bestandsaufnahme durchgeführt. Wir stellten fest, dass jeden Menge Arbeit auf uns wartet, um den „Renn-Frosch“ Rallye-tauglich zu machen.


Da unsere Suche nach einem geeigneten Auto Monate in Anspruch genommen hat, waren wir natürlich um so glücklicher, als wir unseren „Renn-Frosch“ begrüßen durften. Die Überfahrt hat trotz gebrochenem Schaltgetriebe ohne Probleme geklappt.


The European 5000 –
In 12 Tagen, über 5.000 km, durch 10 Länder, vom Meeresspiegel auf über 3.000 Meter Höhe, von -5 bis +35 Grad. The European 5000 Rallye – das sind schneebedeckte Berggipfel, staubiger Wüstensand, türkisfarbene Brandung und das alles auf den abgelegensten Pisten Europas.
Das alte Europa auf altbewährte Art und Weise auf vergessenen Pfaden befahren, keine Autobahnen, GPS und Navi bleiben zuhause, mit guten alten Hilfsmitteln wie Karte und Kompass über 5.000 km einmal quer durch das Herz Europas.
