Alpine Berg Weihe
Damit ihr wisst wofür wir unsere gesammelten Dinge gebraucht haben.
Traditionelle Berg Weihe, barfuß im Schnee.
Sehr erfrischend wie wir finden.

Abenteuer mit der Familie für den guten Zweck
Alpine Berg Weihe
Damit ihr wisst wofür wir unsere gesammelten Dinge gebraucht haben.
Traditionelle Berg Weihe, barfuß im Schnee.
Sehr erfrischend wie wir finden.

Also Schnee haben wir gefunden :-O
Leider hatten wir etwas Schwierigkeiten den Berg hoch zu kommen. (Vielleicht doch etwas zu viel Gepäck). Zum Glück gibt es hilfsbereite Mitstreiter.
Danke an Jochen und Linus für eure Rettungsaktion.



Nichts desto trotz haben wir tatsächlich einen Schnee Yeti getroffen, so wie es Teil der Aufgabe war.

Durch unser Roadbook werden wir etwas geleitet. Dort stehen für die einzelnen Tage Etappenziele und die zu lösende Aufgabe.
Unsere Etappe haben wir fast erreicht, aber in der Dunkelheit dann doch einen Zwischenstopp eingelegt. Morgen in der Früh fahren wir weiter und erfüllen unsere Aufgabe zu Ende.
Wir waren fleißig und haben zum Erfüllen der Aufgabe einiges gesammelt:




Unser Resümee für heute: Wir sind zufrieden mit unserer Leistung, sind einiges an Kilometern gefahren und haben viel Spaß gehabt. Auf morgen freuen wir uns sehr und sind gespannt was uns erwartet.
In diesem Sinne bis morgen.
https://findpenguins.com/5u6nxh2gpm1xd/trip/european-5000-mountain-summit

Wir können es kaum glauben, nach monatelanger Vorbereitung wird heute tatsächlich gestartet.
Danke an all unsere Unterstützer.


Denkt an unser Livetracking und seid mit dabei.
https://findpenguins.com/5u6nxh2gpm1xd/trip/european-5000-mountain-summit
Heute ist es endlich soweit, wir sind gestartet. Ziel für heute ist Maxlrain. Dort treffen sich alle Teams und starten morgen ihre individuellen Routen.



Wir haben uns sehr gefreut, als die Pforzheimer Zeitung auf uns zukam und für einen Artikel in ihrer Zeitung angefragt hat. Natürlich haben wir das Angebot angenommen und uns für ein weiteres Interview mit der Presse getroffen. Wir bedanken uns bei der Pforzheimer Zeitung, insbesondere bei Redakteurin Julia Wessinger, für den tollen Artikel und freuen uns auf die Berichterstattung von unterwegs. 🙂

Quelle: Pforzheimer Zeitung vom 30.08.2019, Julia Wessinger
Nun wollten wir es ganz genau wissen und haben ein Probecamping geplant. 17./18.08.2019 war das Wochenende der Wahl.
Bei der Planung der Route wollten wir einige „schwierige“ Bedingungen für unseren „Renn-Frosch“ erproben. Das bedeutet einiges an Kilometern, sowie Höhenmetern und kurvige Strecken. Also ab in die Alpen!
Abwechselnd haben wir die Rollen des Fahrers, Navigators und dem der die ganze Situation im Blick hat übernommen.
Gestartet sind wir in Neulingen (Standort des „Renn-Frosch“) Richtung Osten. Um den T4 auf Temperatur zu bekommen, ging es erstmal auf die A8 Richtung München und anschließend auf die A7 Richtung Kempten, mit dem Ziel Oberallgäuer Alpen über den Rietbergpass. Dann ging es in die Höhe, um genau zu sein 1407 Meter. Danach Richtung Silvretta Hochalpenstraße.

Jetzt war es an der Zeit, einen Übernachtungsplatz zu suchen, gar nicht so einfach. Der erste Campingplatz war ausgebucht, aber beim zweiten Campingplatz hat es dann geklappt. Unser „Renn-Frosch“ kam gut an, denn mehrere Menschen sind auf uns zugekommen und haben nachgefragt, was wir da so treiben mit unserem T4.
Also ran an den Zeltaufbau (Fazit: das muss nochmal geübt werden 😀 )



Nach opulentem Frühstück auf dem Gaskocher ging es dann los zur Silvretta Hochalpenstraße. Ziel: der Silvrettapass mit 2032 Höhenmeter, die wir auch erfolgreich passiert haben. Auf unseren „Renn-Frosch“ ist Verlass.




Weiter nach Ischgl

Alle guten Dinge sind 3. Also noch das Hahntennjoch mit 1894 Höhenmeter mitgenommen. Wer kann, der kann. 😉

Danach ging es ab nach Hause über das Tannheimer Tal. Anschließend über die bekannte A7 und A8.
Abschließend ist zu sagen, wir funktionieren als Team einwandfrei. Dieses Wissen haben wir schon durch unsere gemeinsamen Urlaube in der Vergangenheit erlangt. Aber auch unser „Renn-Frosch“ passt wie die Faust aufs Auge zu uns. Wir sind bereit für den 7. September und somit für unser großes Abenteuer.

Schön wenn ein Plan aufgeht. Wie ihr ja gelesen habt, haben wir unserem „Renn-Frosch“ eine Holzkonstruktion verpasst. Die Freude war groß bei dem Probeladen unserer Kisten. Aber seht selbst, wie genau alles passt. 🙂


Da staunten wir nicht schlecht. Herr Günther und Fridolin haben den Termin wohl falsch aufgeschrieben. Die 2 haben sich in den „Renn-Frosch“ geschlichen und es sich gemütlich gemacht.

Nur Frida hat den richtigen Start im Kopf, schlau wie sie ist!
Herr Günther und Fridolin sind genau so fiebrig wie wir. Alle warten schon ungeduldig auf den 07.09.2019. Wir wollen endlich los!!!