Die Mission

Nun doch zu 4. im Team

In einem Teammeeting haben wir uns dazu entschieden, dass wir noch jemanden in unserem Team brauchen, der alles im Auge behält und Verantwortung trägt. Ebenfalls sollte er uns bei der Organisation unterstützen und absolut zu uns passen. Wir haben so jemanden gefunden und sind stolz, unser neues und 4. Mitglied bei „The Judges“ vorzustellen.

Hallo ich bin Günther, Herr Günther

Die an mich gestellten Erwartungen werde ich zu 100% erfüllen. Einer muss ja der Teamleader sein.

Im Team arbeitet es sich am Besten

Am 30.03.2019 haben wir es mal wieder geschafft, als komplettes Team Umbauten am Auto vorzunehmen. Da jeder von uns seinen alltäglichen Pflichten nachkommt, ist das gar nicht so einfach. An solchen Tagen macht es dann umso mehr Spaß. Für unser leibliches Wohl war natürlich ausreichend gesorgt. 😉

  • Stoßdämpfer und Feder rechts eingebaut
  • Stoßdämpfer und Feder links ausgebaut
  • Linker Achsschenkel sowie hinterer Stoßdämpfer entrostet,geschliffen und mit Rostumwandler behandelt
  • Rostige Stellen am Unterboden geschliffen und mit Rostumwandler behandelt
  • Lackierarbeiten am Unterboden und rechtem Radlauf

Operation „Hinterachse“

So Leute, bei einem so alten Auto ist mit Komplikationen zu rechnen, da muss man schon mal mit schwerem Gerät ran. Wie gut dass wir mit Spezialwerkzeug ausgestattet sind.

  • Stoßdämpferbefestigung oben festgerostet, Flex musste zum Einsatz kommen 😉 (übrigens: flexen macht Spaß)
  • T4 mit Karies an der Hinterachse

Tobias und Matthias flexten sich durch

Wenn nur einer schraubt, kommt trotzdem was dabei rum ;-)

  • Stoßdämpfer vorne getauscht (soll ja schließlich Rallye-tauglich sein)
  • Schaltgestänge demontiert (wie ihr wisst, war das ja schon bei der Überführungsfahrt ein Problem)
  • Nebelscheinwerfer wieder instand gesetzt
  • zweite Batterie ausgebaut

Unser Schrauber Matthias war am Werk

Das erste Schrauben

Die eigene Werkstatt von Matthias eignet sich hervorragend zum Schrauben. Dort ging es unserem T4 das erste mal am 02.02.2019 an den Kragen 😉 . Ab auf die Hebebühne… An diesem Tag haben wir die Reifen demontiert, Heckstoßstange entfernt und eine erste genaue Bestandsaufnahme durchgeführt. Wir stellten fest, dass jeden Menge Arbeit auf uns wartet, um den „Renn-Frosch“ Rallye-tauglich zu machen.

Das erwartet euch

The European 5000 –   
In 12 Tagen, über 5.000 km, durch 10 Länder, vom Meeresspiegel auf über 3.000 Meter Höhe, von -5 bis +35 Grad. The European 5000 Rallye – das sind schneebedeckte Berggipfel, staubiger Wüstensand, türkisfarbene Brandung und das alles auf den abgelegensten Pisten Europas.

Das alte Europa auf altbewährte Art und Weise auf vergessenen Pfaden befahren, keine Autobahnen, GPS und Navi bleiben zuhause, mit guten alten Hilfsmitteln wie Karte und Kompass über 5.000 km einmal quer durch das Herz Europas.